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Wandern

Texelgruppe: Wandern im größten Naturpark Südtirols

Naturpark_Texelgruppe

Fast unberührte Naturlandschaften gibt es in der Umgebung von Algund in Hülle und Fülle. Immerhin liegt unser Hotel direkt am Naturpark Texelgruppe, dem größten Naturpark Südtirols mit einem hervorragend ausgebauten Wegenetz. Gemütliche Berg- und Schutzhütten laden zur Einkehr. Lifte und Seilbahnen bieten sich als Aufstiegshilfe an. Algund liegt am südlichen Rand der Texelgruppe. Den höchsten Gipfel (Hintere Schwärze, 3628 Meter) und den größten Gletscher (Niederjochferner) des Naturparks findet man im nördlichen Teil. Bei uns im Süden ist vom gemütlichen Spaziergang bis zur anspruchsvollen Bergtour alles möglich.

Eine sehr schnelle Möglichkeit, in die Naturpark Texelgruppealpinen Höhen des Naturparks zu gelangen, ist der Sessel- und Korblift über Vellau zur Leiteralm. Im Nachbarort Partschins erreicht man mit der Texelbahn in nur wenigen Minuten die Bergstation mitten im Naturpark. Auch die mithilfe einer Seilbahn erreichbare Algunder Bergsiedlung Aschbach ist Ausgangspunkt schöner Wanderungen.

Prunkvolle Gipfel, tosende Wasserfälle und urige Hütten

Im Naturpark Texelgruppe gibt es zahlreiche spektakuläre Wanderrouten. Ein Highlight ist freilich der Meraner Höhenweg, ein rund 100 Kilometer langer hochalpiner Weg, der das Bergmassiv der Texelgruppe umrundet. Äußerst lohnend ist auch eine Wanderung zu den Spronser Seen oder eine Naturpark TexelgruppeTour von Partschins zur urigen Lodnerhütte. Am Weg liegt der Partschinser Wasserfall mit einer Höhe von 97 Metern. Für Alpinisten dient die Hütte übrigens auch als Stützpunkt für die Besteigung der Lodnerspitze (3219 Meter). Ein weiteres tolles Ziel für Bergsteiger ist die Hohe Weiße (3281 Meter), die auch gern als „Prunkstück der Texelgruppe“ bezeichnet wird.

Wer mit offenen Augen durch den Naturpark wandert, wird außerdem seltene Tier- und Pflanzenarten entdecken. Alpine Tierarten, die die Wärme lieben, haben sich in dieser Bergregion angesiedelt. Wer Glück hat, wird eine Smaragdeidechse oder eine Felsenschwalbe erblicken. Für alle, die mehr über die Tier- und Pflanzenwelt im Naturpark erfahren möchten, bietet das Naturparkhaus in Naturns eine wunderschön gestaltete Ausstellung zu diesem Thema.

Bildquelle: Optimaclicks Ltd.

Spronser Seen: eine Bergtour in eine glitzernde Wasserwelt

Wanderparadies Meranerland

Wer in Südtirol Urlaub macht, den zieht es hinauf in die Berge. Die Umgebung unseres Hotels im Meranerland ist für Wanderer ein Paradies und eine dieser paradiesischen Touren führt zu den Spronser Seen. Was der Wanderer dort zu sehen bekommt, ist eine glitzernde Wasserwelt mitten im Hochgebirge – ein zauberhafter Ort, wo selbst im Hochsommer noch Schneereste am Seeufer lagern. Seltene Kräuter säumen den Wegesrand und ab und zu lässt sich sogar ein Murmeltier blicken.

Die Spronser Seen sind eine Gruppe von zehn Bergseen auf einer Höhe von über 2.100 Metern. Sie versorgen die Stadt Meran mit Trinkwasser und tragen malerische Namen wie Großer Milchsee oder Mückenlacke. Es handelt sich um die größte hochalpine Seenplatte. Nur Mutige wagen es, eine Zehenspitze Wandern Meranerlandins Wasser zu halten, das aufgrund der Lage der Seen natürlich eiskalt ist.

Die Spronser Seenrunde ist ein gewaltiges Bergerlebnis

Ausgangspunkt der Wanderung zu den Spronser Seen ist die Leiteralm. Von Algund aus fährt man mit dem Sessellift in die kleine Bergsiedlung Vellau. Dort befindet sich die Talstation von Südtirols einzigem Korblift. Die Anfahrt zur Leiteralm ist daher ein äußerst nostalgisches Erlebnis. Die Berg- und Talfahrt mit beiden Liften kostet für Erwachsene mit GuestCard 14,75 Euro (Kinder 7,50 Euro).

Von der Leiteralm aus folgt man dem Meraner Höhenweg (Nr. 24) in Richtung Hochgangschutzhaus, das man nach etwa eineinhalb Stunden erreicht. Weiter geht es am Wanderweg 7, der hinauf ins felsige Gelände zur Hochgangscharte führt. Dieser Weg bietet ein herrliches Bergpanorama, enthält aber auch ausgesetzte Passagen und sollte daher nur von trittsicheren Wanderern begangen werden.

Eine Abzweigung auf der linken Seite führt den Wanderer am Langsee entlang zum Grünsee. Man ist in der wundervollen Wasserwelt angekommen. Am Wanderweg 6 geht es weiter zur Oberkaseralm. Später wandert man am Kasersee und an der Pfitscher Lacke vorbei zum Karjoch. Steile Kehren führen hinab zum Ausgangspunkt, der Bergstation des Korbliftes auf der Leiteralm.

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Algund bei Meran
24. November 2017, 22:57
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Sommer im Hotel des Alpes