News per eMail

eMailadresse eintragen:

Wandern

Schneeschuhwandern im Meranerland

Schneeschuhwandern Südtirol

Die Faszination des Schneeschuhwanderns hat sich zu einer waren Trendsportart entwickelt und längst auch unser schönes Meranerland erreicht. Tolle Gegenden und Wanderziele – angefangen von leichten Erkundungstouren durch idyllische Wälder, über sanfte Hochebenen vorbei an stillen Almhütten bis hin zu anspruchsvollen Gipfelzielen gibt es hier wahrlich genug. Schneeschuhwanderungen im Meranerland zählen landschaftlich zu den schönsten Touren Südtirols – Panoramablickgarantie inklusive.

.

Die beliebtesten Schneeschuhwanderregionen rund um Meran

.

Ein beliebter Ausgangspunkt für erlebnisreiche Schneeschuhwanderungen ist zweifelsohne das Ski- und Wandergebiet Meran 2000 mit seinem weitläufigen Wegenetz. Absolut empfehlenswert ist ein Marsch zu den stoanernen Mandln oder für besonders Eifrige eine Gipfeltour über die Baumgrenze auf 3.700 Metern Höhe hinauf. Ideale Witterungsbedingungen und Schnee bis in den März hinein, sind ein Garant für eindrucksvolle Touren. Als weiterer Geheimtipp zum Schneeschuhwandern in SüdtirolSchneeschuhwandern gilt das Vigiljoch oberhalb von Lana mit seinem einmaligen Panorama-Rundblick. Sowohl Meran 2000 als auch das autofreie Vigiljoch sind bequem mit einer Seilbahn zu erreichen.

.

Leicht mit dem PKW zu erreichen sind auch das Ultental, Passeiertal und Schnalstal. Sie erstrecken sich in die bekannten Naturschutzgebiete der Texelgruppe und des Stilfserjochs hinein und sind lohnenswerte Ziele für herrliche Schneeschuhwanderungen.

.

Um die Wanderregion Meranerland auf Schneeschuhen kennen zu lernen, ist es ratsam sich mit einem geprüften Bergführer auf Tour zu begeben und seinen fachkundigen Tipps und Anregungen Folge zu leisten. Er wird Sie auf mögliche Gefahrenquellen hinweisen und Ihnen Wissenswertes zum Thema Schneeschuhwandern mit auf den Weg geben. Bitte beachten Sie auch vor jeder Schneeschuhwanderung in höhere Lagen den aktuellen Wetter- und Lawinenlagebericht.

.

Also dann, hinein in Ihre wasserdichten Trekkingschuhe, ein paar Schneeschuhe angeschnallt und Skistöcke geschnappt und schon kann das Abenteuer losgehen. Familie Castelforte Perkmann wünscht Ihnen jedenfalls unvergessliches Schnee-Wandervergnügen im Meranerland.

Bildquelle: Optimaclicks Ltd.

Herbstliche Rundwanderung bei Marling

Schloss_Lebenberg

Die Luft ist frisch und die Tage kürzer, gerade jedoch im Herbst soll man sich ins Freie wagen, sich bewegen und so dem Körper und der Seele Gutes und Gesundes tun! Wir vom Hotel des Alpes empfehlen eine herbstliche und eindrucksvolle Rundwanderung bei Marling. Sie bietet einen schönen Panoramablick, eine tolle Einkehr und eignet sich hervorragend für eine Familienwanderung an einem trüben Novembertag. Passend für den Herbst führt die Wanderung an einer der schönsten Strecken des Marlinger Waalweges entlang und am mittelalterlichen Schloss Lebenberg vorbei.

.

Wanderbeschreibung Marlinger Rundwanderung

.

Gestartet wird die 13 km lange Rundwanderung von der Kirche in Marling. In der Nähe davon befindet sich auch ein Parkplatz. Von hier geht es auf der Anselm-Pattis-Straße Richtung Westen zu einer Straßengabelung. Hier rechts auf einer ÖAMTC-Wandertag 04.09.11 (101)schmalen Straße und an zwei Ansitzen vorbei weiter wandern. Weiter geht die Rundwanderung für 20 Minuten durch Obstwiesen und hinauf zum Waalweg.

.

Etwa 500 Meter nördlich davon entfernt gibt es eine Einkehrmöglichkeit. Die Wanderung führt nun entlang des Waalweges und durch Obstwiesen und Wald hindurch. Vorbei geht es am Gasthaus Waalheim und an zwei Waalschellen, bevor es gegen Süden bis zur bergwärts führenden Mitterterzer Straße geht. Dieser dann kurz ansteigend folgen und dann links abzweigen zum Schloss Lebenberg. Von hier marschiert man über den Waalweg bis zum Gasthaus Waalheim und anschließend rechts hinunter über die Bergerstraße und anschließend zurück zum Ausgangspunkt Marling.

Bildquelle: Optimaclicks Ltd.

Gemütliche Herbstwanderungen in Südtirol – Algunder Waalweg

Waalwege_Meranerland

Besonders an schönen sonnigen Herbsttagen sind die Waalwege im Meranerland ein beliebtes Ziel für Wanderer und Spaziergänger. Nicht alle Waalwege jedoch liegen so schön am sonnigen Hang wieder der Algunder Waalweg!

 

Genusswandern entlang der Waalwege im Meranerland

 

Der Algunder Waalweg verfügt über traumhafte Aussichtspunkte und einen herrlichen Blick auf das gesamte Etschtal. Der Waalweg verläuft über 6 km von Ober- und Mittelplars über Algund bis nach Gratsch und kann in rund 2 Stunden erwandert werden.

.

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Töll, wo es genügend Parkmöglichkeiten gibt, auch führt eine Buslinie direkt dahin. Zuerst muss die Etschbrücke überquert werden, Waalwegdann geht es einige hundert Meter auf dem Bürgersteig zum Waldrand weiter. Der Beginn des Algunder Waalweges ist gut ausgeschildert. Den Waal kann man nach der Überquerung der Straße nach Oberplars sehen, angenehmes leichtes Plätschern begleitet den Wanderer ab hier. In Oberplars angekommen, führt der Weg weiter durch Apfelplantagen und Obstwiesen, von wo aus sich zu einem etwas späteren Zeitpunkt eine schöne Sicht auf Schloss Plars bietet, weiter geht es dann durch den Laubwald. Von hier sind die Dörfer Forst und Algund zu sehen. Ein Highlight der Waalwegwanderung ist das von Weinbergen umgebene alte Dorf Mühlbach, an welchem der Weg direkt vorbei führt. Weiter geht es durch saftige Weinberge Richtung Kurstadt Meran, stets mit Schloss Tirol im Blickfeld. Palmen und Zypressen säumen nun immer öfter den Waalweg. An der Hängebrücke angekommen, verabschiedet sich der Waal. Von da aus kann nun über die Tappeinerpromenade nach Obermais in Meran abgestiegen werden oder wer noch nicht genug hat, der kann weiter nach Dorf Tirol marschieren. Von Meran geht es mit den Linienbus zurück zum Parkplatz oder in Ihr Urlaubshotel Des Alpes.

.
Wanderinfo Algunder Waalweg: es ist eine Länge von fast 6 km und ein Höhenunterschied von 211 m zu bewältigen, Gehzeit ca. 1,5 bis 2 Stunden, auch für Kinder geeignet.

Tageswanderung – Meraner Höhenweg

Von Giggelberg durchs Tal der Tausend Stufen nach Unterstell

Fast die gesamte Route des Meraner Höhenweges liegt im Naturpark Texelgruppe, in einer geschützten Kulturlandschaft nördlich von Meran. Der gesamte Weg ist mit der Nummer 24 gekennzeichnet und alle ausgesetzten Passagen sind mit Geländern, Treppen, Leitern oder Stahlseilen gesichert.  Der Meraner Höhenweg ist eine technische einfache Rundtour  für konditionsstarke Wanderer, die man je nach Kondition zwischen drei und acht Tagen erwandern kann.

 

Eine Etappe des Meraner Höhenweges  führt von Giggelberg nach Unterstell. Durch die Erschließung von Seilbahnen ist sie als Tageswanderung geeignet. Die Texelbahn bringt uns in wenigen Minuten hoch zum Gasthof Giggelberg. Von hier folgt man der Markierung 24. Dieses Teilstück des Meraner Höhenweges ist 8,7 km lang und man braucht ca. 3h. Der Wanderweg ist anfangs noch sehr gemütlich auf flachem Weg wird aber zunehmend wilder. Es müssen drei kleinere aber umso felsigere Seitentäler passiert werden. In einem regelmäßigen auf und ab, summieren sich einige Höhenmeter und stellenweise sind einige Wanderhilfen wie eiserne Treppen eingebaut.

 

Nach Westen wandert man erst durch das Tal des Schindelbachs und erreicht nach ungefähr einer Stunde,  den schönen, alten Hochforch Hof. Die Jausenstation befindet sich unterhalb des Orenknott und der Orenalm. Bis hier wandert man durch typische Sonnberg-Vegetation.  Der Meraner Höhenweg verläuft weiter in Richtung Brunnental und Lahnbach-Tal – auch bekannt als Tal der 1000 Stufen. Ab hier werden Taleinschnitte und Rinnen durchwandert  und man stößt immer wieder auf Holz- und Eisentreppen, Leitern und Sicherungen. Der Höhenweg führt hier über Treppen in die Schlucht und auf Treppen führt er wieder auf die andere Talseite hinauf. Macht euch keine Sorgen es  sind nicht wirklich 1000 Stufen sondern nur 987. Nach dem anstrengendem Aufstieg aus der Schlucht erreicht man die Wiesen um die Bauernhöfe am Naturnser Sonnenberg. Ab hier folgt man der Markierung 24B  zur Seilbahnstation Unterstell (1.300m). Ruhen Sie sich  nach dieser wundervollen Etappe auf der Bahn etwas aus, sie bringt Sie nach Naturns hinunter. Wer noch nicht genug hat wandert zu Fuß über den Naturnser Sonnenberg zurück.
Dieses  faszinierende, abenteuerlich angelegte Teilstück des Meraner Höhenweges und die Schlucht mit den Wasserfällen werden Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Texelgruppe: Wandern im größten Naturpark Südtirols

Naturpark_Texelgruppe

Fast unberührte Naturlandschaften gibt es in der Umgebung von Algund in Hülle und Fülle. Immerhin liegt unser Hotel direkt am Naturpark Texelgruppe, dem größten Naturpark Südtirols mit einem hervorragend ausgebauten Wegenetz. Gemütliche Berg- und Schutzhütten laden zur Einkehr. Lifte und Seilbahnen bieten sich als Aufstiegshilfe an. Algund liegt am südlichen Rand der Texelgruppe. Den höchsten Gipfel (Hintere Schwärze, 3628 Meter) und den größten Gletscher (Niederjochferner) des Naturparks findet man im nördlichen Teil. Bei uns im Süden ist vom gemütlichen Spaziergang bis zur anspruchsvollen Bergtour alles möglich.

Eine sehr schnelle Möglichkeit, in die Naturpark Texelgruppealpinen Höhen des Naturparks zu gelangen, ist der Sessel- und Korblift über Vellau zur Leiteralm. Im Nachbarort Partschins erreicht man mit der Texelbahn in nur wenigen Minuten die Bergstation mitten im Naturpark. Auch die mithilfe einer Seilbahn erreichbare Algunder Bergsiedlung Aschbach ist Ausgangspunkt schöner Wanderungen.

Prunkvolle Gipfel, tosende Wasserfälle und urige Hütten

Im Naturpark Texelgruppe gibt es zahlreiche spektakuläre Wanderrouten. Ein Highlight ist freilich der Meraner Höhenweg, ein rund 100 Kilometer langer hochalpiner Weg, der das Bergmassiv der Texelgruppe umrundet. Äußerst lohnend ist auch eine Wanderung zu den Spronser Seen oder eine Naturpark TexelgruppeTour von Partschins zur urigen Lodnerhütte. Am Weg liegt der Partschinser Wasserfall mit einer Höhe von 97 Metern. Für Alpinisten dient die Hütte übrigens auch als Stützpunkt für die Besteigung der Lodnerspitze (3219 Meter). Ein weiteres tolles Ziel für Bergsteiger ist die Hohe Weiße (3281 Meter), die auch gern als „Prunkstück der Texelgruppe“ bezeichnet wird.

Wer mit offenen Augen durch den Naturpark wandert, wird außerdem seltene Tier- und Pflanzenarten entdecken. Alpine Tierarten, die die Wärme lieben, haben sich in dieser Bergregion angesiedelt. Wer Glück hat, wird eine Smaragdeidechse oder eine Felsenschwalbe erblicken. Für alle, die mehr über die Tier- und Pflanzenwelt im Naturpark erfahren möchten, bietet das Naturparkhaus in Naturns eine wunderschön gestaltete Ausstellung zu diesem Thema.

Bildquelle: Optimaclicks Ltd.

Bike- und Wanderregion Algund bei Meran

.

Mit dem Rucksack oder Bike auf Erkundungstour im Meranerland

Am Südhang des Naturparks Texelgruppe liegt unser sonnendurchflutetes Gartendorf Algund im Meraner Land mit seinen Weinreben und Apfelwiesen. Dank der geographischen Lage und der Nähe zu Meran ist Algund ein wahres Ausgangsparadies für Wanderer, Mountainbiker und Spaziergänger. wanderung_meraner_hoehenweg160 Kilometer Wander- und Spazierwege, zahlreiche Promenaden und Waalwege machen den bekannten Urlaubsort im Etschtal mit seinem alp-mediterranen Klima zur beliebten Ganzjahres-Urlaubs-Region. Liebhaber der sakralen Kunst stoßen hier auf viele Kirchen, Kapellen und Schlösser.

Der Meraner Höhenweg ist bestens für Tourengeher geeignet. Die gesamte Strecke ist 100 Kilometer lang und nimmt für eine Wanderung zwischen 4 und 6 Tage in Anspruch. Die Aussicht auf den Vinschgau, das Meraner Becken, das Passeiertal, die Sarntaler, Stubaier und Ötzaler Alpen stellt ein herrliches Erlebnis für geübte Bergwanderer dar.
Der Algunder Waalweg: Die Waale sind uralte, künstlich angelegte Wasserläufe, die in einigen Gegenden zur Bewässerung der Wiesen und Felder dienen. Die schmalen Wege entlang dieser Rinnsale begeistern immer wieder ältere Menschen, Sportler und Familien. Besonders die Kinder lieben es hier ihre gebastelten Schiffchen aus Papier den Waal entlang gleiten zu lassen. Der westliche Teil dieses Waalweges führt über Ober- und Mitterplars bis hin zum malerisch, gelegenen Algund. Der östliche Weg führt Sie durch Weinhügel und Obstgärten nach St. Magdalena in Gratsch. Der fünf bis sechs Kilometer lange Weg verläuft fast eben mit herrlichen Aussichtspunkten ins Etschtal.

Mit der Bikemobil-Card – ein Kombiticket – können Sie alle öffentlichen Verkehrsmittel(Bus-Zug-Seilbahn)in ganz Südtirol benutzen und an einem Tag Ihrer Wahl ein Fahrrad in einem der zahlreichen Verleih-Stationen ausleihen. Diese sind mit “Südtiroler Rad” gekennzeichnet.

algund_wandernAlgund ist ein Paradies für Aktiv-Urlauber. Zwischen 300 und 3000 Höhenmetern erwarten Sie. Zahlreiche Panoramawander- und Bikerwege – von gemütlichen Talradstrecken bis hin zu anspruchsvolleren Trails für Mountain-Biker – für jeden Outdoor-Liebhaber finden sich geeignete Routen.

Die Panoramarunde um Algund beeindruckt Fahrrad-Begeisterte mit Asphaltstraßen, Forstwegen und Knüppelsteigen. Ein ideales Terrain eben für Genussbiker und fitte Mountainbiker. Die Strecke ist 12,8 Kilometer lang. Sie hat einen leichten Schwierigkeitsbereich mit einem Aufstieg von 891 Metern und einem Abstieg von 882 Metern. Die Tour mit dem Ausgangspunkt Festplatz in Algund mit dem Ziel Dorf Tirol beginnt hinter dem Pirnbamegg Hof. Der Single Trail beginnt beim Aufstieg recht steinig und kurvig, führt durch einen schattigen Mischwald bis nach St. Peter und zum Dorf Tirol.

Aber egal ob Sie sich in Ihrem Aktivurlaub für das Bike oder doch lieber für Schusters Rappen entscheiden, Familie Castelforte Perkmann und Team vom Hotel des Alpes in Algund wünscht Ihnen unvergessliche Ferien im Meranerland.

Algunder Waalweg – in Richtung Meran

Herrliche Blicke ins Etschtal und den Meraner Talkessel

Der Algunder Waal verläuft vom Töllerbach neben der Töll bis nach Gratsch bei Meran. Der etwa 6 km lange Waalweg ist liebevoll angelegt und äußerst gepflegt und setzt sich aus drei Abschnitten zusammen, Plarser, Algunder und Gratscher Waal. Er gilt als Klassiker unter den Waalen und bietet dem Spaziergänger und Wanderer herrliche Ausblicke ins Meraner Becken und auf die umliegenden Berge.
Südtiroler Kulturerbe
Waale sind künstlich angelegte Kanäle, diese wurden in jahrelanger mühevoller Arbeit angelegt und über Jahrhunderte hinweg instandgehalten. Neben die Waale legte man einen schmalen Weg an. Um eine laufende Kontrolle zu gewährleisten, wurde sie von einem sogenannten Waaler vorgenommen. Die Waale sind ein erhaltenswertes Südtiroler Kulturerbe und verantwortungsbewusste Wanderer sollten darauf achten sie nicht zu beschädigen. An v.ielen Abschnitten kann man noch den ursprünglichen naturbelassenen Zustand in Augenschein nehmen. Interessant sind auch die Stellen, an denen das Wasser durch Tunnel oder sogar unterirdisch weiterfließt, um dann einige Meter weiter wieder oberirdisch durch die Rinnen zu sprudeln.
Auf den Jahrhundert alten Waalwegen lässt es sich prächtig wandern. Starten Sie bei der Bushaltestelle in Töll wo sich in der Nähe auch ein großer Parkplatz befindet. Noch einmal kurz die Autostraße überqueren dann geht es sehr abwechslungsreich durch weitläufige Apfelplantagen, romantische Waldabschnitte und vereinzelte schön gelegene Anwesen. Die Natur zaubert aus der Vogelperspektive, Obstplantagen in ein gleichmäßiges Muster von Grüntönen.
Der Algunder Waalweg verläuft von Ober- und Mitterplars über Algund bis nach Gratsch. Er verfügt über herrliche Aussichtspunkte, mit atemberaubendem Blick auf das gesamte Etschtal und verläuft fast eben entlang uralter Wasserkanäle. Großteils ist der Weg in seinem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben. Während man am Waalweg entlang wandert, folgen herrliche Abschnitte durch Weinberge und Hänge mit Maronibäumen. Oberhalb von Algund verlässt man kurz den Waalweg und gelangt über den Ochsentodweg, der ein kurzes Stück abwärts führt, wieder zum Waalweg, auf dem man nun in Richtung Gratsch geht. Der östliche Teil des Waalweges führt durch malerische Weinhügel bis zum Kirchlein St. Magdalena (Gratsch). Mit einem traumhaften Blick auf Schloss Tirol geht es durch die Weinberge weiter in Richtung Meran. Sobald man Gratsch erreicht, stellt sich die Frage – weiterwandern oder mit den öffentlichen Verkehrsmittel zurück zum Ausgangspunkt fahren. Entscheidet man sich dafür bieten sich zwei Möglichkeiten. Entweder wandert man über die wunderschöne Tappeinerpromenade ins Stadtzentrum von Meran oder man setzt den Weg fort bis nach Dorf Tirol. Genießen Sie auf einer der vielen Sitzbänke am Wegesrand, die vielen interessanten Abschnitte, den atemberaubenden Ausblick über den Meraner Talkessel und das gesamte Etschtal sowie das angenehme plätschern des Wassers.

 

Google+

facebook_220x70

Algund bei Meran
24. November 2017, 23:03
Klare Nacht
Klare Nacht
3°C
Mehr...
 

Kalender

November 2017
M D M D F S S
« Apr    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Sommer im Hotel des Alpes