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Ausflugstipps

Gärten von Schloss Trauttmansdorff – ein Erlebnis der Sinne

Trauttmansdorff

Die kalte Jahreszeit ist nun endgültig wieder passé und der Frühling steht in den Startlöchern. Alles beginnt wieder zu grünen und zu blühen. Natürlich übernimmt auch in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff ein buntes Blumenmeer wieder wie gewohnt die Vorherrschaft.

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Ab 1. April 2014 heißen die Gärten von Schloss Trautmansdorff ihre Besucher wieder herzlich willkommen

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Die am östlichen Stadtrand von Meran gelegenen Gärten von Schloss Trauttmansdorff umfassen eine Fläche von 12 Hektar und sind in Form eines natürlichen Amphitheaters mit einem Höhenunterschied von 100m angelegt. Der Besucher erhält dadurch eine einzigartige Perspektive auf die exotischen Garten-Landschaften. Im Hintergrund beeindruckt die malerische Kulisse auf Südtirols imposante Bergwelt.

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Der nach seinem Wahrzeichen – Schloss Trauttmansdorff – benannte botanische Garten versammelt neben einer Pflanzenvielfalt aus aller Welt, lokale Vegetationsbilder aus Südtirol, Themengärten und botanische Raritäten. Insgesamt können über 80 verschiedene Gartenlandschaften bewundert und bestaunt werden. Zu Ostern leuchten bereits wieder verschiedene Tulpen, Pfingstrosen und Rhododendren in voller Blüte, bevor die Gärten von Schloss Trauttmansdorff dann monatlich ihr buntes Erscheinungsbild wechseln.

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Botanische Sonderausstellung 2014

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Jedes Jahr aufs Neue dürfen sich Besucher auf eine eindrucksvolle Sonderausstellung freuen. In diesem Jahr wird bereits die fünfte botanische Sonderausstellung mit dem Titel “Blümchensex” dargestellt. Seien sie gespannt auf eine botanische Aufklärung, bei der die Blüten und ihre Fortpflanzungsmethoden im Mittelpunkt stehen.

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Das historische und geschichtsträchtige Schloss Trauttmansdorff selbst befindet sich im Zentrum der Gärten und beherbergt das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus – das Touriseum, welches von 200 Jahre bewegter Tiroler Tourismusgeschichte erzählt.

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Die bunte Erlebniswelt – die Gärten von Schloss Trauttmansdorff – stehen mit rund 400.000 neugieriger Besuchern pro Jahr an der Spitze der meistbesuchten Freizeiteinrichtungen in Südtirol und durch das vielseitige und ständig wechselnde Blütenbild ist ein Erlebnis der Sinne garantiert.

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Alpin Bob Meran: Rodelspaß für alle

Einsteigen und ab die Post: Im Meraner Land wartet eine rasante Attraktion auf große und kleine Urlauber. Der Alpin Bob im Ski- und Wandergebiet Meran 2000 darf sich mit dem Beinamen „längste Schienenrodelbahn Italiens“ schmücken. Wir vom Hotel Des Alpes wünschen eine gute Fahrt.

 

Wahnsinn: Der Alpin Bob hebt bis zu zwölf Meter vom Boden ab

 

Die Fakten beeindrucken: Die Bobbahn schlängelt sich auf einer Strecke von 1,1 Kilometern Richtung Tal. Sie überwindet dabei einen Höhenunterschied von 150 Metern. Der Alpin Bob gleitet auf Schienen dahin und nimmt dabei viel Fahrt auf. Er erreicht nämlich eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 km/h. Und das Beste: Stellenweise hebt der Bob bis zu zwölf Meter vom Boden ab – ein luftiges Vergnügen! Die Talfahrt dauert rund vier Minuten lang. Im Anschluss wird der Bob wieder in das Starthaus gezogen. Die Bobfahrer ersparen sich so einen mühseligen Fußmarsch zum Ausgangspunkt.

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Während der Fahrt blitzt es immer wieder. Entlang der Strecke wurden nämlich mehrere Fotokameras montiert. Auf Wunsch erhält der Gast nach der Fahrt ein lustiges Erinnerungsfoto. Wir vom Hotel Des Alpes sind uns jedoch sicher: Auch ohne Foto würde eine spaßige Fahrt mit dem Alpin Bob in guter Erinnerung bleiben. Das Vergnügen kostet für Kinder 3 Euro, Erwachsene zahlen 4,50 Euro. Wer gleich einen Fünfer- oder Zehnerblock kauft, genießt einen Rabatt.

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Sicherheit steht freilich an erster Stelle. Kleinkinder (0 bis 3 Jahre) dürfen daher leider nicht mit dem Alpin Bob fahren. Bei größeren Kindern (4 bis 10 Jahre) muss ein Erwachsener mitfahren. Es gilt eine Anschnallpflicht.

Auf die Zufallspitze – Skitour im bekannten Martelltal

Skitourengehen

Das Skitourengehen gehört schon längst zu den beliebtesten Wintersportarten in Südtirol und ganz besonders das urige Martelltal im Vinschgau ist ein wahres Paradies für unvergessliche Skitouren. Der Blick auf die umliegenden Berggipfel und eine Abfahrt durch feinsten Pulverschnee entlohnen für den anstrengenden Aufstieg!

 

Tourenbeschreibung Skitour auf die Zufallspitze (3.757 m)

 

Ausgangspunkt dieser Skitour ist das hintere Martelltal auf 2.050 m, hier befindet sich nach dem Gasthaus Enzian ein großer Parkplatz. Von hier geht es über einen gut markierten Weg hoch zur Zufallhütte (2.264 m). Nach der Hütte führt der Weg links weiter bis zum Talboden des Plimabaches und bis zu einer alten Staumauer. Weiter geht es flach und Richtung Westen über einen steilen Hang hoch zum weiten Becken unterhalb P1050966 (1)des Fürkeleferners. Auf der linken Seite sehen wir nun die Marteller Hütte. Nun steigen wir über den steilen Fürkeleferner hinauf bis zu der letzten flachen Stufe auf 3.550 Metern. Hier geht es nach links (Richtung Süden) bis zu der Scharte, von wo aus man einen Blick auf die Südseite genießen kann. Mit den Skiern geht es weiter über den Süd-Ost-Felsgrat und weiter bis zum Gipfel. Die Abfahrt erfolgt längs der Aufstiegsroute.

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Diese Skitour auf die Zufallspitze im Martelltal ist vom Hotel des Alpes aus in einer knappen Stunde zu erreichen und erfordert absolut sichere Schneeverhältnisse sowie höchste Vorsicht wegen einer möglich herrschenden Spaltengefahr. Es sind an die 1.750 Höhenmeter zu bewältigen und die Aufstiegszeit beträgt zwischen 4 und 5 Stunden.

Bildquelle: Optimaclicks Ltd.

Weihnachtsmarkt in der Kurstadt Meran

Weihnachtsmarkt_

Der Goldene Herbst in Algund neigt sich seinem Ende zu und wir können uns im Anschluss daran, auf die besinnliche Meraner Weihnacht freuen! Festlich anmutende Düfte von weihnachtlichen Gewürzen, süßen Heißgetränken und grünen Tannenzweigen liegen seit 29. November 2013 bis zum 6. Jänner 2014 in der Luft!

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Der Weihnachtsmarkt in der Kurstadt Meran an der Passer, gehört zu den schönsten Weihnachtsmärkten in Südtirol und ist die perfekte Einstimmung auf das große Weihnachtsfest. Weihnachtliche Klänge von Chören und Bläsergruppen, erlesene süße, herzhafte aber auch regionale Spezialitäten, machen den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt in Meran zu einem unvergesslichen Erlebnis. Kunstvoll dekorierte Stände, festlich geschmückte Weihnachtsbäume Adventund Krippen, sorgen für eine magische Atmosphäre und liegen eingebettet in die traumhafte Bergwelt des Meraner Landes. Wer noch das eine oder andere kleine Weihnachtsgeschenk sucht, der wird hier ebenso fündig, denn die Auswahl an Kunsthandwerk und handgefertigten Gegenständen aus Glas, Ton und Holz ist nahezu grenzenlos. Ein buntes Rahmenprogramm und viele Südtiroler Traditionen sorgen für eine abwechslungsreiche Vorweihnachtszeit gemeinsam mit der ganzen Familie.

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Öffnungszeiten Weihnachtsmarkt Meran

Der Weihnachtsmarkt in Meran wurde am Freitag, 29. November eröffnet, dann ist dieser täglich vom 30. November 2013 bis zum 6. Jänner 2014, außer am 25. Dezember, geöffnet.

Handelsstände:

  • Montag bis Donnerstag von 10.30 Uhr bis 19.30 Uhr

  • Freitag von 10.30 Uhr bis 20.00 Uhr

  • Samstag und Feiertage von 09.00 Uhr bis 20.00 Uhr

  • am 24. und am 31. Dezember von 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr

  • am 1. Jänner von 12.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Gastronomiestände:

  • Montag bis Donnerstag von 10.30 Uhr bis 21.00 Uhr

  • Freitag von 10.30 Uhr bis 21.30 Uhr

  • Samstag und Feiertage von 09.00 Uhr bis 21.30 Uhr

  • Sonntag von 09.00 Uhr bis 20.30 Uhr

  • am 24. und am 31. Dezember von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

  • am 1. Jänner von 12.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Freuen Sie sich auf eine magische Weihnacht in Meran und im Hotel Des Alpes in Algund! Wir freuen uns auf Sie.

Bildquelle: Optimaclicks Ltd.

Klettern in Südtirol – Die Salewa Cube Kletterhalle in Bozen

Klettern Südtirol

Nur eine knappe halbe Autostunde vom Hotel Des Alpes entfernt, liegt diese einmalige Kletterhalle in der Landeshauptstadt Bozen, und ist daher eine willkommene Abwechslung im Südtirolurlaub für die ganze Familie!

Freizeittipps für den Südtirolurlaub

Nach nur 15 Monaten Bauzeit ist sie fertig, die größte Kletterhalle in Italien. Noch vor nicht allzulanger Zeit eröffnet, ist die Halle bereits ein beliebter Treffpunkt für Bergsportbegeisterte und Kletterfans aus ganz Südtirol. Aber auch die Anzahl der Besucher aus den benachbarten Regionen sowie aus dem Ausland steigt stetig an.  Das große Tor am Eingang der Salewa Kletterhalle ist das absolute Highlight, dieses ist nämlich bei gutem Wetter geöffnet und verleiht den Kletterern so den Eindruck, als ob sie in der freien Natur in Südtirol klettern würden. Aufgrund des fast immer schönen Wetters in Südtirol ist das Tor meist geöffnet, ein weiterer Vorteil ist dadurch der natürliche Lichteinfall und die geringe Staubbelastung bei Verwendung von Magnesia. Die Salewa Cube Kletterhalle bietet auf einer Fläche von 2000 m² Platz für bis zu 250 Kletterer. Geboten werden den Besuchern 180 verschiedene Kletterrouten und Schwierigkeitsgrade von 4 bis 8c, zudem können sich die Kletterfans auch auf Folgendes freuen:

  • eine Kletterwandhöhe von 18 bzw. 13,5 Meter

  • ein 9,5 Meter langer Überhang

  • 3 Speed-Kletterrouten im Innen- sowie Außenbereich mit 15 Meter Höhe

  • 420 Quadratmeter an Boulderfläche (200 Indoor-Boulder, 220 Outdoor-Boulder)

  • Boulderblöcke mit Schwierigkeitsgrad von A – E

  • Klettersteig im Außenbereich (14m hoch, 25m lang)

  • eine Dry-Tooling-Wand an der Außenfassade

  • eine Grünanlage

  • eine Kletterwand nur für therapeutische Zwecke

  • 11.000 Klettergriffe

Der Salewa Cube ist in 4 Kletterbereiche eingeteilt: die Challenge Area, Lead Area, Boulder Area und die Outdoor Area.

Geöffnet ist die Kletterhalle in Bozen von Montag bis Sonntag von 09.00 Uhr bis 23.00 Uhr. Der Preis für die Tageskarte beträgt 8 bis 12 Euro.

Bildquelle: Optimaclicks Ltd.

Natürliches Badevergnügen – Das Naturbad in Gargazon

Was gibt es im Sommer Schöneres, als sich in kühlem Nass zu erfrischen? In Südtirol eignen sich dafür verschiedenste Poollandschaften, Hallen- und Freibäder, warme Badeseen oder auch das Naturbad in Gargazon!

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Was ist ein Naturbad?

Unter Naturbad versteht man ein künstlich, aber naturnahes Freibad. Anders als bei den herkömmlichen Freibädern erfolgt hier die Wasseraufbereitung durch biologisch-mechanische Prozesse und ganz ohne den Einsatz von Chemikalien.

Die Wasserflächen werden in 2 Bereiche aufgeteilt; einmal in den Badebereich, dieser ist der Bereich zum Schwimmen und einmal in den Regenerationsbereich, welcher bepflanzt ist und in welchem die Wasseraufbereitung stattfindet. Die beiden Wasserflächen oder Bereiche, sind in einem geschlossenen Kreislauf miteinander verbunden. Das gesamte Naturschwimmbad ist mit Teichbaufolie abgedichtet, so dass es keine Verbindung zum Grundwasser gibt. Für die Reinigung des Wassers sind diverse Wasserpflanzen, Phyto- und Zooplankton verantwortlich. Das Wasser wird im Schwimmbereich an der Oberfläche abgesaugt, fließt dann durch die verschiedenen Sand-, Pflanzen und Kiesfilter im Regenerationsbecken, wird dort gereinigt und dann dem Schwimmbad wieder zugeführt.

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Naturbad Gargazon

Reinstes Badevergnügen und ein perfekt in die Natur eingefügtes Naturschwimmbad erwartet die Besucher seit Mai 2010 in Gargazon. Die Wasserlandschaft auf einer Fläche von mehr als 2.000 m², reinigt sich von allein durch Pflanzen und natürlich ohne chemische Zusätze. Zudem wird das benötigte Duschwasser von Sonnenkollektoren geheizt. Besonders auf das Wohlbefinden von Familien und Kindern wird im Naturbad Gargazon großer Wert gelegt. Kleinkinder können in einem Kinderbecken mit geringer Wassertiefe im Bachlauf planschen. Den Nichtschwimmern steht ebenso ein eigenes Schwimmbad zu Verfügung. Geübte Schwimmer können ihre Bahnen im 50 Meter Becken ziehen. Für eine andere sommerlich-sportliche Betätigung steht ein Beachvolley-Feld zu Verfügung, des Weiteren gibt es genügend Möglichkeiten zum Tischtennis oder Fußball spielen. Eine große Liegewiese mit schattenspendenden Nischen und Holzbänke zum Picknicken befinden sich ebenso im Naturbad Gargazon. Besonders Allergiker, Schwangere, Mütter mit Baby oder Kleinkinder und auch Badegäste mit empfindlicher Haut, sollten den Besuch in einem Naturschwimmbad einem Badetag im normalen Freibad vorziehen.

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Geöffnet ist das Naturbad Gargazon von Mai bis Anfang September, täglich von 10.00 bis um 19.00 Uhr. Im Hochsommer schließt das Naturbad am Dienstag und am Freitag erst um 20.00 Uhr.

Das Knottnkino: Hollywood am Rotsteinkogel

Film ab! Hoch über dem Ort Burgstall thront ein Kino. Zu sehen gibt es dort keine Streifen aus Hollywood, auch Popcorn und Nachos werden nicht angeboten. Doch dem, was der Besucher im Knottnkino zu sehen bekommt, könnten Actionthriller und Liebesromanzen aus der amerikanischen Traumfabrik sowieso nicht das Wasser reichen. Das felsige Kino bietet einen spektakulären Panoramarundblick in die Südtiroler Bergwelt.

Das Knottnkino ist ein vom Bozener .Künstler Franz Messner gestalteter Aussichtspunkt am Rotsteinkogel in der Nähe der Gemeinde Vöran. Sitzgelegenheiten aus wetterfestem Kastanienholz und Stahl laden zum Verweilen ein. Wie in einem Kinosaal lässt man sich einfach in einem der bequemen Sessel nieder und lässt sich von der herrlichen Fernsicht förmlich berieseln.

Speziell an Tagen, an denen sich Sonne und Wolken abwechseln, machen die Lichtverhältnisse den Talblick zum spektakulären Schauspiel. Der Rotsteinkogel ist einer der schönsten Aussichtsberge bei uns in Südtirol. Vom Knottnkino aus blickt man runter ins Etschtal und das Meraner Becken, umringt von der majestätischen Gipfelwelt. Die Texelgruppe, die Dolomiten und die Ötztaler Alpen bilden die einzigartige Kulisse.

Beim Gasthof „Grüner Baum“ in Vöran beginnt der Aufstieg zum Knottnkino

Unseren Gästen empfehlen wir, das Knottnkino im Rahmen einer gemütlichen Wanderung zu besuchen. Zunächst fährt man vom Hotel des Alpes nach Burgstall (Fahrzeit: ca. zehn Minuten). Weiter geht es mit der Seilbahn in die höher gelegene Gemeinde Vöran. Man spaziert durch den Ort zum Parkplatz hinter dem Gasthof „Grüner Baum“, wo der Schützenbründlweg beginnt, der in Richtung Knottnkino führt. Für Hin- und Rückweg sollte man eine Gehzeit von rund 2,5 Stunden einplanen. Der Weg lässt sich abkürzen, indem man mit dem Auto bis zum Gasthof „Alpenrose“ fährt, der nur 30 Gehminuten vom Knottnkino entfernt ist.

Wer sich fragt, was es mit dem ungewöhnlichen Namen auf sich hat, sollte wissen, dass „Knott“ der Südtiroler Ausdruck für Fels ist. Knottnkino bedeutet also nichts Anderes als Felsenkino.

Bildquelle: Südtirol Marketing

Urheber: Clemens Zahn

Elvis Presley verbringt seinen Sommerurlaub in Südtirol

Der King lebt! Bis Anfang September lässt das Elvis-Presley-Museum den King of Rock ‘n’ Roll im Vereinshaus in Oberbozen auferstehen. Gäste des Hotels des Alpes können einen Besuch dieser Ausstellung perfekt mit einem Tagesausflug in unsere Landeshauptstadt Bozen verbinden. Großzügigen Sponsoren ist es zu verdanken, dass der Eintritt in die Elvis-Presley-Ausstellung in Oberbozen kostenlos ist.

Es gibt viele persönliche Erinnerungsstücke an den King zu bestaunen

Im Rahmen der Ausstellung sind rund 80 originale Erinnerungsstücke an Elvis Presley zu sehen. Ins Auge sticht der Cadillac. Dieses Auto ist mehr als sechs Meter lang und wurde in den 1970er Jahren vom King höchstpersönlich gelenkt. Außerdem bestaunen die Besucher der Elvis-Presley-Ausstellung die Gitarrensammlung dieses Ausnahmekünstlers, seinen Sheriffstern und Kostüme, in denen er auf der Bühne gestanden ist. Spannende Videovorführungen und Souvenirstände runden das Programm ab.

Die Elvis-Presley-Ausstellung in Oberbozen läuft noch bis 1. September 2013 und ist täglich von 11:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Der 16. August ist für Macher und Gäste des Museums besonders, denn an diesem Ausstellungstag wird der 36. Todestag von Elvis Presley begangen.

Bei dieser Schau handelt es sich übrigens um eine Ausstellung des Elvis-Presley-Museums aus Memphis im US-Bundesstaat Tennessee, der Heimat des King of Rock ‘n’ Roll. Das Museum tourt mit dieser Ausstellung schon seit Jahren um den Erdball und begeistert Besucher in vielen Ländern. Die ganz persönlichen Gegenstände aus dem Leben des Musikers machen den Besuch der Schau für echte Elvisfans und Interessierte zu einem tollen Erlebnis. Elvis ist dort zum Greifen nah.

Die Anreise zur Elvis-Presley-Ausstellung in Oberbozen ist für Gäste unseres Hotels unkompliziert. Die Autofahrt vom Hotel des Alpes nach Bozen dauert etwa eine halbe Stunde, mit der Bahn ist man rund 40 Minuten lang unterwegs. Oberbozen liegt auf einem Hochplateau, das man von Bozen aus mit der Rittner Seilbahn innerhalb von nur zwölf Minuten erreicht.

Therme Meran: Ein Ausflug in die schönste Wellnessoase Südtirols

Hotel des Alpes

Lust auf Wellness? Die Therme Meran ist von unserem Hotel des Alpes aus schnell erreicht. Aufgrund der großzügigen Öffnungszeiten kann man dort nach einem langen Wandertag mit einem Sprung ins erfrischende Wasser Kraft tanken und die Seele baumeln lassen. Sie bietet außerdem ein perfektes Ersatzprogramm für regnerische Tage.

Der von einem 50.000 Quadratmeter großen Park umgebene Kubus aus Stahl und Glas ist seit seiner Eröffnung eines der Wahrzeichen der Stadt Meran. Drinnen findet der Besucher eine riesige Wellnesswelt vor: 25 Pools, ein Fitnesszentrum, acht Saunen, Dampfbäder und ein medizinisches Zentrum. Die Therme Meran ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet (Pools 9 – 22 Uhr; Saunabereich 13 – 22 Uhr).

Eine riesige Poollandschaft und die heilenden Kräfte des Radon

Herzstück der Therme Meran sind die Poolanlagen. 15 Wasserbecken befinden sich im Innenbereich. Die zehn weiteren Becken im Außenbereich sind nur in den Sommermonaten geöffnet. Das Hauptbecken ist stets auf angenehme 34° Celsius temperiert. Daneben gibt es das Heißbecken und den Warmwasser-Whirlpool (je 37°C). Für Erfrischung nach dem Saunagang sorgt das Kaltbecken (18°C). Im Solebecken fühlt man sich wie im Toten Meer und im Strömungsbecken lässt man sich einfach treiben.

Ein Becken ist mit radonhaltigem Wasser gefüllt. Dieses spezielle Wasser wird am Vigiljoch oberhalb von Meran gefördert und kommt auch bei speziellen Therapien im medizinischen Zentrum der Therme zum Einsatz. Es wirkt schmerzlindernd und blutdrucksenkend. Zudem fördert es die Heilung von Atemwegserkrankungen. Die heilenden Kräfte von Luft und Wasser im Meraner Land sind schon seit mehr als 150 Jahren bekannt. Die glanzvollen Villen im Stadtzentrum zeugen von der langen Geschichte Merans als Kur- und Bäderstadt. Berühmte Badegäste in der Vergangenheit waren Franz Kafka, Rainer Maria Rilke und sogar Kaiserin Sissi.

Spronser Seen: eine Bergtour in eine glitzernde Wasserwelt

Wanderparadies Meranerland

Wer in Südtirol Urlaub macht, den zieht es hinauf in die Berge. Die Umgebung unseres Hotels im Meranerland ist für Wanderer ein Paradies und eine dieser paradiesischen Touren führt zu den Spronser Seen. Was der Wanderer dort zu sehen bekommt, ist eine glitzernde Wasserwelt mitten im Hochgebirge – ein zauberhafter Ort, wo selbst im Hochsommer noch Schneereste am Seeufer lagern. Seltene Kräuter säumen den Wegesrand und ab und zu lässt sich sogar ein Murmeltier blicken.

Die Spronser Seen sind eine Gruppe von zehn Bergseen auf einer Höhe von über 2.100 Metern. Sie versorgen die Stadt Meran mit Trinkwasser und tragen malerische Namen wie Großer Milchsee oder Mückenlacke. Es handelt sich um die größte hochalpine Seenplatte. Nur Mutige wagen es, eine Zehenspitze Wandern Meranerlandins Wasser zu halten, das aufgrund der Lage der Seen natürlich eiskalt ist.

Die Spronser Seenrunde ist ein gewaltiges Bergerlebnis

Ausgangspunkt der Wanderung zu den Spronser Seen ist die Leiteralm. Von Algund aus fährt man mit dem Sessellift in die kleine Bergsiedlung Vellau. Dort befindet sich die Talstation von Südtirols einzigem Korblift. Die Anfahrt zur Leiteralm ist daher ein äußerst nostalgisches Erlebnis. Die Berg- und Talfahrt mit beiden Liften kostet für Erwachsene mit GuestCard 14,75 Euro (Kinder 7,50 Euro).

Von der Leiteralm aus folgt man dem Meraner Höhenweg (Nr. 24) in Richtung Hochgangschutzhaus, das man nach etwa eineinhalb Stunden erreicht. Weiter geht es am Wanderweg 7, der hinauf ins felsige Gelände zur Hochgangscharte führt. Dieser Weg bietet ein herrliches Bergpanorama, enthält aber auch ausgesetzte Passagen und sollte daher nur von trittsicheren Wanderern begangen werden.

Eine Abzweigung auf der linken Seite führt den Wanderer am Langsee entlang zum Grünsee. Man ist in der wundervollen Wasserwelt angekommen. Am Wanderweg 6 geht es weiter zur Oberkaseralm. Später wandert man am Kasersee und an der Pfitscher Lacke vorbei zum Karjoch. Steile Kehren führen hinab zum Ausgangspunkt, der Bergstation des Korbliftes auf der Leiteralm.

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Algund bei Meran
24. September 2017, 12:26
Heiter bis wolkig
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Sommer im Hotel des Alpes